Konstantin’s Zukunftsreisen

Ein Blick in frühere Inkarnationen - durch klinische Hypnose - ein Tatsachenbericht

Im Folgenden berichtet Marina von einer hypnotischen Rückführung in ein früheres Leben. Mir ist seit langer Zeit bekannt, dass man einen Menschen nicht nur in die Kindheit und Jugend zurückführen kann, beispielsweise im Rahmen einer Psychotherapie, sondern auch über den Zeitpunkt der Geburt hinaus - zurück in vergangene Leben. Der Preis beträgt rund 550 Euro zuzüglich eventuell gewünschter Ton- oder Filmaufnahmen. "Einst lebte ich auf einer Farm in Afrika"  Erlebnisse während einer hypnotischen Rückführung Die Sitzung fand im Herbst 2009 statt und dauerte inkl. Vorbereitungszeit ungefähr 2 Stunden. Ich kannte Konstantin durch seine Tätigkeit als Psychologe in einem psychiatrischen Landeskrankenhaus. Durch einen Stationsarzt erfuhr ich, dass Konstantin auch Rückführungen durchführt. Besonders die hypnotische Rückführung interessierte mich schon immer sehr, weil Sie die Möglichkeit bietet, in frühere Leben zu "reisen". Natürlich spielte mein Glaube an die Widergeburt und eine Art höhere Intelligenz eine nicht geringe Rolle dabei. Alles begann mit einer Fernsehsendung, die Ende der 80er Jahre in RTL lief. Moderator war Rainer Holbe und mit seiner Sendung "Unglaubliche Geschichten" eröffnete er so manchem Zuschauer völlig neue geistige Perspektiven. Aber dies nur nebenbei. Mein Erster Kontakt mit Konstantin fand während einer Veranstaltung auf dem Krankenhausgelände statt. Wir unterhielten uns u. a. über Reinkarnation und Nahtoderlebnisse. Schließlich machten wir einen Privattermin bei Ihm zu Hause - an einem kühlen und regnerischen Sonntag. Ich war natürlich sehr aufgeregt, zumal mir sämtliche Freunde und Bekannte davon abrieten. Zu groß seinen die Risiken für dauerhafte psychische Schädigungen oder das verbleiben in einem komaartigen Zustand. Im Nachhinein stellten sich diese Zweifel als völlig unbegründet heraus. Doch nun zum Ablauf: Nach ca. 20 Minuten "Einleitungsgespräch" begannen wir mit der Hypnose. Konstantin verhalf mir zunächst zu einem angenehmen Entspannungszustand, gefolgt von einer starken, jedoch nicht als unangenehm empfundenen Müdigkeit. Gleichzeitig war ich in irgendeiner Form aber auch hoch konzentriert. Wir gingen zunächst wenige Monate, dann Jahre zurück. Angekommen in meiner frühen Kindheit konnte ich mich beispielsweise an meinen zweiten Geburtstag sehr detailiert erinnern. Ich sah völlig klar das Wohnzimmer meiner Eltern, die Kleidung von Angehörigen, Gerüche und konnte sogar die Uhrzeit von der Wanduhr ablesen. Dann ging es weiter. Ich war noch entspannter und ging dem Zeitpunkt meiner Geburt entgegen. Die Geburt selbst konnte ich nicht "miterleben", jedoch sah ich Bilder von Mutter und Vater vor mir, wie sie sich wohl noch im Krankenhaus über mich beugten. Nun sagte Konstantin, dass ich weiter zurückgehen soll und dass ich mich vollkommen wohl und geborgen fühle. Wenige Sekunden später überkam mich eine gewisse Aufgeregtheit, jedoch keine Angst. Tatsächlich sah ich zunächst eine Landschaft vor mir, die mir im jetzigen Leben nicht vertraut gewesen ist. Ich begann und sprach einige Worte in einer Sprache, zu der ich in diesem Leben nicht den geringsten Bezug geschweige denn die Fähigkeit habe in ihr zu sprechen. In den späteren Recherchen stellte sich heraus, dass es sich um Afrikaans handelt und speziell um einen Dialekt, der im Norden des Landes gesprochen wird. Zeitweise sprach ich auch in Englisch, dies wiederum mit walisischem Akzent. Konstantin befragte mich daher von nun an in englischer Sprache. Dazu möchte ich anmerken, dass ich vermutlich nachwievor meine Muttersprache deutsch verstanden hätte. Er fragte mich nach meinem Namen und ich antwortete "Shannon", daraufhin wo ich wohne. Ich antwortete "In the same old house". Dieses Haus konnte ich bis ins kleinste Detail beschreiben. Es ist das Haus, in dem ich damals geboren und aufgewachsen bin. Ich war 17 Jahre alt und hatte eine Art Privatlehrer. Meine Hautfarbe war weiß und die Frage nach meinem Familiennahmen beantwortete ich mit "Siegelberg". Daher war ich wohl eine gewisse Shannon Siegelberg, die in der Gegend um Upington auf einer Farm lebte. Diesen Ortsnamen habe ich ebenso wie "Oranje River" ausgesprochen. Spätere Recherchen haben ergeben, dass das Landschaftsbild dort exakt der beschriebenen Gegend entspricht. Die Frage nach dem Jahr beantwortete ich mit 1932. Konstantin fragte nach, was die erwachsene Shannon macht und wen sie liebt. Ich soll mit dem Kopf geschüttelt haben und nur immer die Wörter "siekte" und "kwaal", die übersetzt werden können mit "Krankheit" und "Schmerzen". Ich begann zu weinen und sprach von nun an in Afrikaans weiter. ( Konstantin deutete dies übrigens während der Sitzung und in unserem Nachgespräch als Niederländisch). Kurz vor "meinem" 18 Geburtstag scheine ich an einer Krankheit verstorben zu sein, unter Hypnose nur noch von Krankheit die Rede war. Das Wort Blut erwähnte ich mehrmals, weshalb wir davon ausgehen, dass ich im Alter von 17 Jahren an Leukämie verstorben bin. Meine Eltern hatten die Namen Rosalee und Jonathan. Da sich Konstantin Sorgen um meinen Gesundheitszustand machte, weil ich wohl stark schwitzte und Zuckungen meiner Extremitäten aufwies, brachte er mich zurück. Dies war wohl nicht einfach, da ich mich dagegen innerlich wehrte jene Shannon zu sein. Dennoch gelang es nach wenigen Minuten, dass ich ohne die einzelnen Schritte wieder vorwärts gehen zu müssen (1 Jahr alt, 2 Jahre alt usw), wieder Marina zu sein. Ich bin quasi aus dem Jahr 1932 in kurzer Zeit wieder in 2004 gelandet. Erstaunlicherweise war ich sofort nach Beendigung des Trance-Zustandes wohl auf und zeigte nur eine sehr geringe Benommenheit. Konstantin fragte mich, ob ich weiß, was passiert ist und fragte mich einige Dinge, um festzustellen, ob ich auch wirklich wieder voll und ganz"angekommen" bin. Eines hätte ich nicht erwartet: Dass man sich nach der Hypnose noch an Dinge aus der Rückführung erinnern kann! Es war zwar alles recht bruchstückhaft, wie ein Traum, an den man sich versucht zu erinnern, aber einige Sachen kamen mir sofort wieder ins Gedächtnis. Wichtig ist auch, dass ich zu keinem Zeitpunkt unter Hypnose den Eindruck hatte, jemandem ausgeliefert zu sein oder völlig unter Kontrolle zu sein. Im Prinzip ist immer ein Teil meines Bewusstseins aufrecht erhalten geblieben, so dass ich alles gewissermaßen selbst steuern konnte. Ich gehe davon aus, dass ich auch zu einem kompletten Abbruch der Sitzung im Stande gewesen wäre. Manchmal spiele ich mit dem Gedanken, erneut eine Rückführung durchführen zu lassen, aber meine Intuition hält mich davon ab. Trotz der Krankheit im letzten Leben, war ich wohl eine sehr glückliche junge Frau mit sehr netten Eltern. Diesen Eindruck möchte ich mir auf jeden Fall bewahren. Für das nächste Jahr habe ich mir vorgenommen, nach Südafrika zu fliegen und den Ort Upington aufzusuchen. Es ist mein größter Wunsch, die Farm der Siegelbergs zu finden, das ist mir beim Schreiben dieser Zeilen wieder einmal bewußt geworden. Noch kurz zu meiner Person: Ich bin (in diesem Leben ;.) am 21.12.1975 geboren und arbeite derzeit als Krankenschwester in einer Suchtklinik. Ich lebe in einer festen Partnerschaft und bekomme im Oktober Nachwuchs. Es wird ein Mädchen und Sie dürfen raten, welchen Vornamen es bekommen wird...
Hypnotische Rückführungen